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Worte für den November 2017

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Robert Chalecki, ich bin vor 46 Jahren als erster von drei Kindern in der polnischen Stadt Złotów (Flatow bei Schneidemühl) geboren. Schon als Kind – in der Zeit der Erstkommunion – habe ich den Ruf des Herrn gespürt, Priester zu werden. Als Jugendlicher aber verdrängte ich diesen Ruf fast, ich wollte gerne eine Familie gründen. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich dann drei Jahre lang als Konditor – bis zu dem Moment, in dem ich spürte, dass der Ruf Gottes stärker und unwiderstehlicher ist als alles andere. Ich sagte „Ja“, und so bin ich 1993 in das internationale missionarische und diözesane Priesterseminar „Redemptoris Mater“ in Berlin eingetreten. Im Rahmen der Ausbildung durfte ich zwei Jahre als Praktikant in Sibirien, Weißrussland und Polen verbringen. Nach dem Abschluss des Theologiestudiums in Rom und der Priesterweihe im November 2003 trat ich meine erste Kaplansstelle in Berlin-Buch an. Eineinhalb Jahre später wurde ich nach Lichtenrade versetzt. Von dort kam ich im Jahr 2007 für dreieinhalb Jahre nach Neukölln. Genauso lang war ich als Pfarradministrator in St. Marien, Brieselang und ein halbes Jahr als Pfarrvikar in dem Pastoralverbund Reinickendorf Nord tätig. Zuletzt habe ich an dem Standort St. Lambertus in Spandau gewohnt, meine Doktorarbeit in der Philosophie geschrieben und als Subsidiar in der Pfarrei Maria Hilfe der Christen ausgeholfen.

Nun mit dem 01. November werde ich nach dem Willen unseres Erzbischofs Heiner Koch die Seelsorge in den Pfarreien St. Georg, Hoppegarten und St. Hubertus, Petershagen an der Seite von Pfarradministrator Marc-Anton Hell als Pfarrvikar übernehmen. Dies bedeutet für mich eine ersehnte Rückkehr in den normalen pastoralen Dienst.

Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Aufnahme und freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen.

Im Gebet verbunden
Ihr Pfarrvikar, Pfr. Robert Chalecki